Presse

“…Zartheit und Zerbrechlichkeit sind nur einige Facetten von Nickelés Sopranstimme, die durch Wandlungsfähigkeit besticht und dabei von Erfahrungen in Oratorium, Oper und Liedgesang profitiert…Über energischem Spiel der Band entfaltet Nickelé ihren Gesang kraftvoll in tiefer Lage im Ausdruck stolz und dramatisch…”
– Neue Westfälische Zeitung Bielefeld, 27. April 2015

“… Stilsicher in all diesen Varianten überzeugte die Sängerin chilenischer Herkunft mit ihrer überaus farbigen und flexiblen Stimme. Im tiefen Bereich mit dunklem Timbre in dramatischen Passagen liegen ihre Stärken ebenso wie in lupenreinen Spitzenklängen, die sie mit natürlicher Ausdruckskraft und Flexibilität einzusetzen weiß. So bewegte sie etwa ihre Zuhörerschaft in Piazollas ‘Chiquilin de Bachin’ tief, …”
– Braunschweiger Zeitung, 24. November 2014

“… Da steht eine junge blonde Sängerin auf der Bühne. Was wird sie singen? Mozart Arien? Schumann Lieder? Und dann singt sie :” Yo soy Maria, de Buenos Aires… und jeder der noch einen Funken Leidenschaft bewahrt hat, lässt sich mitreißen und träumt seinen eigenen Tango, eine Geschichte von Leidenschaft und Enttäuschung, von Sehnsucht und Vergessen, von Liebe und Verlangen. Sueño Tango, Traum-Tango heißt das junge Ensemble und seine Sängerin ist Ana-Josefina Nickelé, und sie hat den Tango im Blut – nein, in den Genen …”
– Nobilis, Ausgabe November 2014

“… Ana-Josefina Nickelés hellzarter Sopran erinnert an die großartigen Lieder Clara Schumanns. Schwärmerischer Ausdruck und textgebundene Schlichtheit verbinden sich zu attraktiver Einheit …”
– Wolfenbütteler Zeitung, 29. Juli 2014

“… Ein Glücksgriff war es sicherlich, die Sängerin Ana Josefina Nickele zu engagieren. Die [..] Deutsch-Chilenin war wunderbar anzuhören und anzuschauen. Ihre Stimme voller Brillanz war ein Highlight des Abends; außerdem steuerte sie die Texte zu Sjarovs Kompositionen [..] bei.”
– Mindener Tagesblatt, 02. Januar 2014

“… In Großraumtaxis fährt das Publikum in Gruppen durch mehrere Stationen, balanciert mal einen Goldfisch auf dem Schoß,….lauscht im Hotel einer spanischen Ballade, die auf der Straße unter erstaunten Blicken der Passanten von Ana-Josefina Nickelé großartig gesungen wird… Alles ist mit feinen, liebevollen Details inszeniert, direkt und charmant gespielt …”
– Neue Presse, 12. Juni 2013

“… Der Rang Fanny Hensels, Schwester Felix Mendelssohn Bartholdys, als Schöpferin vollgültiger Kunstwerke ist längst bewiesen. Dennoch überraschte Sopranistin Ana-Josefina Nickelé aus Hannover mit der Intensität ihrer Musik. Mit mädchenhaft zartem Sopran, inbrünstig vibrierend beeindruckte die Balance zwischen Resignation, Schmerz und Sehnsucht …”
– Braunschweiger Zeitung, 30. Juli 2013

“… Allen Schmerz des musikalisch portraitierten Jungen, der Rosen verkaufen muss, um überleben zu können, legt Ana-Josefina Nickelé unglaublich gefühlvoll mit hingehauchter Dramatik in ihren Gesang. Fast hätte man die berühmte Stecknadel fallen hören können …”
– Dewezet, 05. Juni 2013

“… In diesen beiden Stücken konnte die junge Sopranistin Ana-Josefina Nickelé ihr großes Talent beweisen. Selbst zur Hälfte Lateinamerikanerin fand sie offensichtlich leichten Zugang zu den spanischen Texten wie zur herausfordernden Rhythmik Piazollas.”
– Celle Heute, 29. April 2013

“… Die Koloratursopranistin in ihrem schneeweißen Abendkleid unterstützte die Instrumentalisten bei rund der Hälfte der Stücke mit ihrem Gesang – und der hatte es in sich: Mit ihrer kräftigen Stimme traf sie die Töne perfekt und sorgte für eine ganz besondere Wirkung der Musik …”
– Hannoversche Allgemeine Zeitung – Leine Nachrichten, 03. September 2012

“… Von den tiefsten bis in die höchsten Tonlagen vereint die kraftvolle Stimme Nickelés, was den Tango ausmacht: Temperament, Liebe, Tragik und Kampf. Ihr Publikum versetzte die Sängerin im Nu in einen argentinischen Traum …”
– Hannoversche Allgemeine Zeitung – Nord, 31. Juli 2012